Diashow Jagdschloss-Moritzburg:

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Fotoserie zum Jagdschloss Moritzbug:


             Jagdschloss Moritzburg im Frühling - im Herbst
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Hin­weis­e zu ei­nem Spa­zier­gang rund um das Jagd­schloss Mo­ritz­burg/Krs. Mei­ßen  (die Auf­nah­men ent­stan­den am 23. Ok­to­ber 2004 und am 29. A­pril 2007 - Video 10/2009):

Die­ses wun­der­schö­ne Jagd­schloss, ge­leg­en im land­schaft­lich reiz­vol­len Ort Mo­ritz­burg – un­ge­fähr 18 km von der Gro­ßen Kreis­stadt Mei­ßen des Land­kreis­es Mei­ßen-Ra­de­beul ent­fernt, ge­hört zu den schöns­ten Schlös­sern des Wet­tin­er Herr­scher­haus­es. Her­zog Mo­ritz von Sachs­en ließ 1542 bis 1546 ein Jagd­schloss er­rich­ten, das un­ter Fried­rich Au­gust II, ge­nannt Au­gust der Stark­e, Kur­fürst zu Sachs­en und Kö­nig von Po­len, im 18. Jahr­hun­dert (zwi­schen 1723 und 1733) nach Plän­en von Mat­thä­us Da­ni­el Pöp­pel­mann zu ei­nem re­prä­sen­ta­ti­ven Jagd- und Lust­schloss um­ge­baut wur­de. Hier gab er nach "er­folg­reich­en Jagd­en" rau­schen­de und mit­un­ter sehr prunk­vol­le Fest­ge­la­ge, wie sie zu je­ner Zeit an den Höf­en des Hoch­adels üb­lich war­en. In der Haupt­sach­e dien­te es al­so nur zu dies­em Zweck – das Schloss als pracht­vol­le Ku­lis­se. In den spä­ter­en Jahr­en wur­de es dann von ei­nem Teil der Wet­tin­er Fa­mi­li­e bis 1945 be­wohnt.
Um­geb­en wird die ge­sam­te Schloss­an­la­ge durch künst­lich an­ge­leg­te Teich­e. Wie auch die an­der­en bei Mo­ritz­burg an­ge­le­gen­en Teich­e, wer­den die­se aus­schließ­lich durch Re­gen­was­ser ge­füllt. Solch­e Teich­e sind den Fach­leut­en un­ter der Be­zeich­nung Him­mels­teich­e be­kannt. Die meis­ten die­ser Teich­e Mo­ritz­burgs, da­run­ter auch die Schloss­teich­e, wer­den heut­e be­wirt­schaf­tet. In der Haupt­sach­e wer­den Karp­fen an­gefüt­tert, die dann all­jähr­lich am letzt­en Woch­en­end­e im Ok­to­ber wie­der ab­ge­

   

fischt wer­den. Ein wei­ter­es High­light Mo­ritz­burgs ist die Hengst­pa­ra­de im Spät­som­mer. Dies­e Land­schaft mit sein­er rein­en Luft, den un­end­lich­em Grün der das Schloss um­ge­ben­den Wäld­er und der Se­en – dies al­les ist Er­hol­ung pur. Und der Herbst mit sein­en doch so ganz an­der­en Farb­en des Licht­es, den ge­färb­ten Blät­tern, hat sei­nen ganz be­son­der­en Reiz. Selbst im Zeit­raum des fal­len­den Laub­es ist es ein­e Rei­se wert. Wir hab­en das Letz­ter­e ge­tan. Und ei­nig­e der be­son­ders schöns­ten Farb­en­spiel­e rund um das Schloss in ein paar Fo­tos ein­ge­fang­en. Wer sie ge­seh­en hat ist fas­zi­niert von der Viel­zahl der Farb­en. Spä­tes­tens jetzt kann man ver­steh­en, wa­rum ge­rade die­se Jah­res­zeit es den Künst­lern der Land­schafts­ma­ler­ei – in Ver­gang­en­heit und Ge­gen­wart – so an­ge­tan hat.
Man soll­te al­so im Fal­le ein­es läng­er­en Auf­ent­halt­es im Elb­tal dies­en Aus­flug un­be­dingt ein­plan­en, es lohnt sich. Er ist, und das ist das Schön­e, für Alt und Jung (auch für die Kleins­ten) ein­e echte Bereicherung.
Ach ja, ein Wild­ge­he­ge mit­ten im Wald – ganz in der Näh­e des Schlos­ses, ist ein­e wei­ter­e Seh­ens­wür­dig­keit – na denn, gut­e Er­hol­ung.

Hin­zu­ge­kom­men ist die­se wun­der­schö­ne Ge­gend im son­ni­gen Früh­ling - a­ber seh­en Sie selbst ...

*) Das Vi­de­o "Jagd­:schloss Mo­ritz­burg – Ok­to­ber 2009" zeigt die herbst­li­che Im­pres­sion vom sel­ben öst­li­chen Schloss­teich­u­fer aus wie die Di­a­show “Früh­lings­im­pres­si­o­nen – 29. A­pril 2007“.

Auf­ge­nom­men wur­den sämt­liche Fo­tos mit der  Di­gi­tal­kamera Powe­rShot Pro 1  von Can­on (8.0 Me­ga Pi­xels und 7-fach­en op­tisch­en Zoom)